Erntedank und Gesundes Frühstück 2017

 

 

Für die Ernte gedankt und gesund gefrühstückt an der Grundschule Viechtach

Einige Tage nach dem Erntedankfest der Pfarrei versammelten sich die Viechtacher Grundschüler in der Aula zu einer kleinen gemeinsamen Dankesfeier. Gleich an zwei Vormittagen trafen sich die Kinder zur Erntedankandacht und ließen sich anschließend ein gesundes Pausenbrot schmecken.

Am ersten Tag fanden sich die ersten und zweiten Klassen in der Aula ein und trugen Dankgebete und Lieder vor.

Tags darauf kamen die Schüler aus den dritten und vierten Klassen, um mit einem kurzen Spiel, Liedern und Fürbitten die kleine Feier würdig zu umrahmen. Die Viertklässler aus den Klassen  4a und 4G erzählten in ihrem Spiel, das Rektorin Katharina Wenig im Religionsunterricht eingeübt hatte,  von  einem reichen Kornbauern. Dieser scheffelte immer mehr Vorräte und baute immer größere Scheunen, um seine Reichtümer zu lagern.  Allerdings hatte er ein hartes, kaltes Herz, da er den Armen und Notleidenden nichts abgab. Erst als eines Nachts eine Stimme ertönt, die ihn darauf aufmerksam machte, dass er ja in dieser Nacht sterben könnte und der Frage, was dann mit all seinem Hab und Gut passieren soll, wurde  er nachdenklich.

Nach den Fürbitten, die die Schülern selbst geschrieben hatten und dem Lied „Als Rose blüht das geteilte Brot“  durften die Kinder erneut ein gesundes Frühstück genießen.

Die fleißigen Helfer aus den Reihen des Elternbeirats unter Leitung von Dr. Robert Pangerl trafen sich an den beiden Tagen bereits am frühen Morgen, um ein leckeres Obst- und Gemüsebüfett, sowie Müsli mit Milch und Joghurt, Schinken und Käse mit Vollkornbrot herzurichten.

„Schade, dass es nicht jeden Vormittag so ein tolles Frühstück gibt“, meinten die Kinder begeistert.

Abschließend dankte Rektorin Katharina den Helfern aus den Reihen des Elternbeirats für die Spenden und die aktive Mithilfe bei diesem gelungenen Vormittag.

 

 

 

 Gut gerüstet für den Straßenverkehr

 

 

 Die Sicherheit unserer Erstklässler steht an oberster Stelle. Deshalb bekamen sie auch dieses Jahr wieder Besuch von der Polizei.

Jeder Schüler erhielt eine reflektierende Sicherheitsweste.

Zusammen mit den Käppis sind nun alle für den Schulweg auch in der dunkleren Jahreszeit besten geschützt und ausgerüstet.

Verkehrssichere Kleidung und richtiges Verhalten beim Busfahren

Gleich zu Beginn der zweiten Schulwoche versammelten sich die Schulanfänger der drei ersten Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen in der Aula, um aus der Hand von Verkehrspolizistin Karin Simmet die roten Kappen und die gelben Sicherheitswesten mit Leuchtstreifen in Empfang zu nehmen.

Simmet betonte, dass es sowohl für die Erstklässler, aber auch für größere Schüler sehr wichtig ist, diese Ausrüstung auf ihrem Schulweg zu tragen, um im Straßenverkehr gut gesehen zu werden und damit besser geschützt zu sein.

Nachdem sich die Schüler recht herzlich bedankt hatten, versammelten sich die stolzen  ABC-Schützen zu einem Gruppenfoto mit Polizeihauptmeisterin Karin Simmet vorne in der Mitte.

Kurze Zeit später nahm sich der Juniorchef des Reisecenters Aschenbrenner im Beisein von Polizeihauptkommissar Schwinger wieder die Zeit, um den Schulneulingen auf der Wendeplatte die Gefahren und Risiken des Schulbusfahrens konkret zu veranschaulichen.

Ein Plastikhütchen, das stellvertretend für ein Schulkind direkt an der Bordsteinkante platziert war, kam beim Einparken des Busses im wahrsten Sinne unter die Räder. Dies sollte verdeutlichen, wie wichtig das Anstellen hinter der weißen Abstandslinie auf dem Gehsteig beim Warten auf den Bus ist.

Nachdem die Kinder das richtige Anstellen und Einsteigen geübt hatten, schloss sich eine kurze Busfahrt auf der Wendeplatte an, bei der der Busfahrer eindrucksvoll mit einer Vollbremsung demonstrierte, dass Sitzen bzw. Festhalten beim Busfahren unbedingt notwendig sind, um Unfälle zu vermeiden.  Zum Schluss, als die Kinder den Bus wieder geordnet und nacheinander verlassen hatten, wurde noch das richtige Überqueren der Straße geübt. Ein Schüler, der den Busfahrer spielen durfte, konnte ein Kind, das unmittelbar vor dem Bus die Straße überquerte, nicht wahrnehmen. Den Schulkindern wurde dadurch sehr realitätsnah verdeutlicht, dass sie die Straßenseite am besten erst nach der Abfahrt des Busses wechseln sollen.

Für diesen wichtigen praxisnahen Beitrag zur Verkehrserziehung bedankten sich Lehrkräfte und Kinder recht herzlich beim Veranstalter Hans Aschenbrenner.

 

Üben des richtigen Einsteigens in den Schulbus

 

Juniorchef Hans Aschenbrenner demonstrierte mit einem Erstklasskind den „toten Winkel“

 

Artikel aus der Lokalausgabe Viechtach PNP vom Mittwoch, 13.09.2017

 

 

 

 

 Artikel aus der Lokalausgabe Viechtach PNP vom Mittwoch, 13.09.2017

 

 

 

verabschiedung lehrer 2017

 Artikel aus der Lokalausgabe Viechtach PNP vom Freitag, 28.07.2017

 

 

 

 

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